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Die neuesten Benutzerkommentare

Kommentare zu Kurznachrichten

Kommentar von Rotschopf am 06.02.2012 um 12:46

find ich gut...
...dass sogar die katholische Presseagentur darüber berichtet. So aufgeschlossen wünscht man sich das.

Kommentar von Mimin am 05.02.2012 um 16:32

Bitte...
...der Mann heißt DAVID Stifter...

Kommentar von das Schandmaul am 02.02.2012 um 10:54

Fremdknutschen
Wirklich darauf herumgeritten wurde nicht. Und es stimmt ja auch. Und fürs Klischee ist es auch passend. Nur sind wir weit weg von etwas, was man als "offene Beziehung" titulieren könnte.

Kommentar von Florian Machl am 30.01.2012 um 21:21

Aktuellste Infos zum Mitfiebern
Die Feste Forchtenstein und Wörschach (Wolkenstein) sind derzeit in der Top 25 vertreten und verdrängen die Feste Laxenburg und Lermoos.

Rang 1 11,2 %
Rang 2 9,9 %
Rang 3 8,8 %
Rang 4 5,1 %
Rang 5 4,9 %
Rang 6 4,5 %
Rang 7 4,4 %
Rang 8 4,1 %
Rang 9 3,5 %
Rang 10 3,1 %
Rang 11 2,9 %
Rang 12 2,9 %
Rang 13 2,8 %
Rang 14 2,4 %
Rang 15 2,1 %
Rang 16 1,9 %
Rang 17 1,8 %
Rang 18 1,8 %
Rang 19 1,4 %
Rang 20 1,3 %
Rang 21 1,3 %
Rang 22 1,3 %
Rang 23 1,2 %
Rang 24 1,1 %
Rang 25 1,0 %

Kommentar von Florian Machl am 30.01.2012 um 14:41

Spannender Endspurt
Unsere Leser manchen es für die Saison 2011 besonders spannend:
Momentaufnahme der Verteilung der Stimmen vom Montag, 30.1.2012, 14:39

Rang 1 11,7 %
Rang 2 10,1 %
Rang 3 9,5 %
Rang 4 5,0 %
Rang 5 4,7 %
Rang 6 4,3 %
Rang 7 4,2 %
Rang 8 4,0 %
Rang 9 3,7 %
Rang 10 3,4 %

Kommentar von Kai von Eggenburg am 30.01.2012 um 13:08

@Mimin
1. Was die sogenannte genetische Archäologie angeht, hat sich in den letzten fünfzehn Jahren sehr viel getan. Man kann durch den Vergleich von DNA-Analysen lebender Menschen verschiedener Regionen untereinander und mit archäologisch untersuchten Überresten von Menschen früherer Zeiten eben durchaus Rückschlüsse auf regionale Eigenheiten, überregionale Beziehungen und Wanderbewegungen tätigen - gänzlich unabhängig von literarischer Geschichtsforschung und klassischer Archäologie.

2. Ich habe "Kelten" bewusst unter Anführungszeichen gesetzt. Der Begriff ist höchst umstritten, aber Tatsache ist nun einmal, dass auf den britischen Inseln dieser Begriff für jene Gruppen von Menschen sehr gebräuchlich ist, die im 1. Jahrtausend vor Christus dort eingewandert sind - ich denke, wir können uns auch auf den Begriff "Inselkelten" einigen. Und genetisch gesehen lässt sich eben nachweisen, dass genau diese Einwanderer auf die britischen Inseln vorwiegend aus dem Raum Portugal/nördliches Spanien gekommen sind. Wie gesagt, Genetik ist das eine, Kultur das andere.

Kommentar von voelgyi am 30.01.2012 um 12:52

Burgenland ist vertreten
es ist gut zu sehen, dass Burgenland auch vertreten ist der heuerigen Wahl Top 25. Hoffentlich kann Burg Forchtenstein auch ein bisschen vorrutschen.

Kommentar von Live_Forever am 30.01.2012 um 12:29

Ganz ok
Also ich hab den Beitrag ganz ok gefunden.

Man hat aber schon versucht, irgendwas Spezielles rauszuarbeiten..... siehe "Fremdknutschen".

Kommentar von atavar am 30.01.2012 um 12:05

wieso dauernd "rassen"...?
davon ist im artikel nicht die rede. lediglich eine überprüfung etwaiger verwandtschafts-/abstammungsverhältnisse.
und dafür eignet sich genanalyse ja nunmal ganz gut.
und da kulturen ja auch gerne mal regional etwas begrenzt sind, kann man also durchaus auch mal über genetik rückschlüsse über kulturelle abstammungsverhältnisse ziehen.
das alleine kann unmöglich eine bedenkliche sache sein, solange man sachlich bleibt und sich auf reine fakten beschränkt, emotionslos.
und gleich mal vorsichtshalber "feuer" zu schreien, nur weil es ja theoretisch iwo vielleicht qualmen könnte hilft auch nix. denn dan hören die leute iwann nicht mehr zu, selbst wenns wirklich brennt.
also einfach stressfrei etwas information genießen...

Kommentar von wolstein666 am 30.01.2012 um 11:33

Au weia,...
...da wurde wieder was losgetreten,...mal sehn obs ne hitzige debatte wird.fg. sowas hatten wir ja hier schon länger nicht mehr.

Kommentar von Mimin am 30.01.2012 um 10:08

Lieber Flo...
...ich BIN Wissenschaftler.
Sicherlich kann man Verwandtschatsverhältnisse ausfindig machen, aber von Skandinavischer, Mediterraner etc Rasse spricht man da nicht. Es stimmt, dass in der Medizin dieser Begriff verwendet wird, aber da bezieht man sich auf geweisse markante Geneigenschaften. Es gibt zB den Keltischen Hauttyp in der Dermatologie. Wie gesagt, Verwandtschaften kann man sicherlich feststellen. Jedoch bin ich als Wissenschaftler der Meinung, dass die Zahl der Probanten auch weitaus zu gering ist um irgendeine fundierte Aussage zu machen.
@Kai: Den Sykes muss ich mir mal lesen, aber ich halte die Aussage des keltischen Genpools für komplett unsinnig und auch nicht wissenschaftlich. Wenn wir die Kelten genetisch festmachen könnten, hätten wir es in der Wissenschaft wesentlich leichter. "Kelten" ist ein Kulturbegriff und keine Frage der Gene...

Kommentar von Florian Machl am 29.01.2012 um 15:20

Ach übrigens...
... wovon ich mich abschließend auch distanzieren möchte, ist politische Instrumentalisierung wissenschaftlicher Untersuchungen dieser Art. Die beste genetische Studie kann pervertiert werden, wenn dann aufgrund irgendeines seltsamen Nationalstolzes oder Ahnenkultes daraus politisches Kleingeld gewaschen wird ("wir sind die besten weil wir von XYZ abstammen"). Politik und "Gläubige" aus der Wissenschaft fernzuhalten, ist immer schwierig. Insbesondere deshalb, weil man von der Politik auf der anderen Seite eben auch finanziert wird.

Kommentar von Kai von Eggenburg am 29.01.2012 um 14:44

Ich hab z.B. "Blood of the Isles" von Bryan Sykes...
...zuhause. Ein äußerst interessantes Buch über die genetische Geschichte der britischen Inseln, auch für (englischsprachige) Laien sehr flüssig zu lesen. Er arbeitet mit den Ergebnissen von über 10.000 DNA-Proben, die dort in den letzten fünfzehn Jahren genommen wurden. Und er kann sowohl nachweisen, wie sich die verschiedenen Zuwanderungsphasen im genetischen Gesamtcocktail niederschlagen, wie auch welche regionalen Unterschiede es dabei gibt. Interessant ist zum Beispiel, dass ein großer Teil der britischen Bevölkerung tatsächlich von den "Urbewohnern" abstammt, die schon in der Jungsteinzeit die Inseln besiedelt haben. Einen großen Einfluss hatten dann noch die "Kelten", die vor allem die Atlantikküste entlang von der iberischen Halbinsel gekommen sind. Alle, die danach gekommen sind, haben dann schon deutlich weniger genetische Spuren hinterlassen. "Wikinger-DNA" etwa findet sich tatsächlich nur in den nördlichen Regionen in größerem Ausmaß, vor allem auf den schottischen Inseln. Die Normannen haben genetisch kaum Spuren hinterlassen.

Wie der Flo schon sagt, was man ideologisch draus macht, ist die eine Sache. Dass man aber Bevölkerungsbewegungen anhand regionaler DNA-Tests zu einem großen Grad quantifizieren kann, ist für mich einfach historisch eine höchst spannende Sache.

Kommentar von Florian Machl am 29.01.2012 um 11:58

Veränderung zum heutigen Datum
Aus der "Top 25" hat sich seit dieser Nachricht das Fest in Hainburg verabschiedet. Statt dessen ist nun Laxenburg in die "Top 25" eingezogen. Die anderen Feste in dieser "Topwertung" verschieben sich in ihren Platzierungen täglich. Es ist gut zu sehen, welcher Veranstalter gerade seine "Fans" mobilisiert hat.

Kommentar von Florian Machl am 29.01.2012 um 10:41

Populationsgenetik
Vergleiche auch beispielsweise http://de.wikipedia.org/wiki/Populationsgenetik

Kommentar von cigarman am 29.01.2012 um 10:31

Vererbung
Theoretisch kann man bei der direkten Linie immer eine Art von Vererbung nachweisen. Und damit auch Verwandschaft. Deshalb wurden ja auch nur männliche Träger ganz bestimmter Familiennamen untersucht. Ich kann mir sogar vorstellen, dass der Vergleich zwischen diesen Personen und dem heutigen Genpool in skandinavischen Ländern nicht nur Aussagen über eine mögliche Abstammung zulässt, sondern sogar neue Erkenntnisse über die Vererbungslehre selbst ergeben könnte.
Gerade weil man davon ausgehen muss, dass sich der Genpool in 1.000 Jahren vermischt hat! Umso interessanter ist, was sich hier vererbt hat.

Kommentar von Florian Machl am 29.01.2012 um 10:25

Deine Meinung ...
... ist wissenschaftlich leider völlig falsch und ideologisch geprägt. Bitte lies Dich in das Thema und vergleichbare Forschungen ein, die alles andere als Neuland sind.

Nicht Forschungen die mit wissenschaftlichen Methoden durchgeführt werden sind problematisch, sondern Ideologie, die man über Wissenschaft stellt oder mit der man diese zu beeinflussen oder gar verbieten versucht.

Als Beispiel für einen vergleichbaren Irrglauben bzw. Streitfall zwischen Wissenschaft und Ideologie möchte ich anführen, dass in der Humanmedizin wichtig ist, zwischen "Rassen" zu differenzieren. Der Hintergrund ist, dass verschiedene Medikamente aufgrund genetischer Prädisposition verschieden wirken. Das ist kein Hirngespinst sondern kann über Leben und Tod entscheiden. Stets, wenn irgendwo eine Studie dazu auftaucht, kommen Ideologen und behaupten das Gegenteil. In der Wissenschaft darf "Glaube" keine Rolle spielen.

Kommentar von Mimin am 29.01.2012 um 10:05

Tjo...
...nicht nur dass so ein Test original genau nix aussagt, ist er mMn auch recht bedenklich. Zum einen ist es völligere Humbug zu glauben, man könne Abstammung genetisch bestimmen, zumal es nicht nur keine Parameter dafür gibt, sondern sich der Genpool in den letzten 1000 Jahren gut durchmischt hat. Rassenbestimmung hatten wir schon vor 70 Jahren und wohin das geführt hat wissen wir ja...

Kommentar von das Schandmaul am 28.01.2012 um 20:12

Dank an Arno und das Huscarl Team, sowie an meine Frau
An dieser Stelle möchte ich mich bei Arno für den Kurzbericht und dem Huscarl-Team für die inzwischen jahrelange unterstützung danken.
Ich hatte inzwischen die Gelegenheit, den Bericht anzusehen (hatte zeitgleich ein Ritteressen zu bespaßen). Vor allem gilt hier mein Dank meiner frau, die wohl die größte Unterstützung für mich in den letzten Jahren war. Glücklicherweise hat das ORF-Team sich nicht nur an mir aufgehängt, sondern auch ihr den gebührenden Platz im bericht gegeben. Sie hat uns alle sehr stolz gemacht und manche in der Familie auch sehr überrascht, wie gut sie mit den Medien zurecht kommt.
Falls es bisher nicht so rausgekommen ist: Ich fand es super! bis auf ein paar kleine Fehler: z.B. steht Karin an ihren Arbeitstagen nicht um 06:00 Uhr auf - da beginnt sie ihre Arbeit im Büro (aufstehen tut sie um 04:00 Uhr).

@Mimin: ich sah das auch sehr wertfrei. Und zu Spinnern wurden wir auch nicht abgestempelt.

Kommentar von Mimin am 27.01.2012 um 21:44

Naja...
...der ORF ist zum Glück weit nicht so schlimm wie die privaten. Und was ich derzeit sehe ist eigentlich recht gut dargestellt...

Kommentare zu Artikeln

Kommentar von lamee am 06.02.2012 um 13:39

contra!
...wieder ein jahr später. bin eben auf den artikel aufmerksam geworden..
> ich stimme tira zu.
> der steirische landesschulrat hat sich tatsächlich ausdrücklich aufgrund vieler meldungen von ehemaligen mitgleidern distanziert! (einfach selbst nachfragen).
> stichwort: machtspiele und gurutum
> lernergebnis: dürftig

was dort oben abgeht ist nicht ungefährlich - ich war auch über einen längeren zeitrum dort oben und denke auch etliche andere freunde, die dort \"schüler waren, würden mir und tira beipflichten.
wenn man \"kuscht\" und sich komplett unterbuttern lässt, keine meinung hat oder äußert und am besten nicht viel nachdenkt, ist man dort gut aufgehoben. der optimale schüler hat keine intakte eigene familie oder soziales netzwerk und ist labil (und davon gab es viele). und geld sollte man haben, viel geld.
von der ursprünglichen \"gruppe\" gibt es kaum bis keine leute mehr dort. bei den meisten kam es zu großen eklats und beschuldigungen seitens grander. unschöne machtspiele mit teils massiven drohungen. grander handelt das gruppengefüge immer sehr clever und ist auch oft an paarbildungen maßgeblich beteiligt... sie weißt sehr wohl, was sie tut - nur dem allgemeinwohl dient es selten bzw. nur nach \"außen\" hin.ist man ein verblendeter schüler, mag man das vielleicht nicht (gleich) erkennen... es geht um die verwirklichung ihrer träume - wo das hinführen soll, weiß keiner...

ein muss ist, wie auch schon agesprochen, die totale huldigung von grander. im prinzip ist es ganz gleich, wie bei irgendwelchen selbsternannten indischen \"gurus\". die anhänger sind hörig und verblendet. wer rauskommt, spricht anders darüber...wer reflektiert, weiß, was da oben abgeht...

lernerfolg: grander hat ein großes wissen, viel ist aber auch einfach ein \"halbwissen\", dass gerade gut \"reinpasst\". ja, man kann dort für sein leben lernen (so oder so... ;D ), definitiv. aber: nicht täuschen lassen - aurasehenlernen und die ganze klassischen bandbreite an energetischen praktiken wird mehr als dürftig angeboten. vergleicht man das mit diversen anderen \"ausbildungen\" in österreich, kann grander da nicht ansatzweise mithalten. der praktische anteil ist schwindend gering (sogar, wenn man jahre dort ist, wie einige leute bestätigen) - meistens werden im zuge eines unterrichtsthemas, irgendwelche probleme von schüler endlos zerkaut. sollte man dazu auch keinen bezug haben, war so ein teures seminar zu vergessen.

summa sumar: nicht blenden lassen. es gibt viel bessere, schöne, ehrliche und vor allem qualitätsvollere alternativen. ohne guru. und ohne straffe mentale bindung.

Kommentar von Elfrun von Rabennarr am 03.02.2012 um 15:48

Zum letzten Fest...
Liebe Leute,

ich bin seit 5 Jahren in dieser Szene dabei, bin jedes Jahr mit großer Vorfreude auf meinen ersten Markt in der Saison gekommen. Langenzersdorf war immer der wichtigste Markt. Ich kam jedes Jahr von Vorarlberg die knapp 600 km mit dem Zug, ich freute mich, bekannte und freunde zu treffen, die man meist nicht mehr als ein oder zweimal im Jahr sieht. Leider zählt dies nun anscheinend zur vergangenheit... =( Das ist traurig, es hat immer wieder aufs neue spaß gemacht, alte und neue freunde zu treffen, die herzlichkeit untereinander war direkt zu spüren... Ich hatte im vergangenen Jahr erstmals die möglichkeit mit einem befreundeten musiker gemeinsam im lager zu spielen... ich hoffte, es würde noch einmal so sein...

Ich wünsche Euch trotzdem Alles Gute, vielleicht besteht eines Tages wieder die Chance, einen Markt in Langenzersdorf zu erleben... Es müsste ja nicht jedes jahr sein... aber vielleicht alle 2 oder 3 jahre... währe schon toll...

Mit schmerzlichen Grüßen
Eure Elfrun von Rabennarr

Kommentar von OESK am 31.01.2012 um 11:35

Abstimmung schönstes hist. Fest 2011
Für uns, als Besuchergruppe des Österreichischen Schwarzen Kreuzes - Kriegsgräberfürsorge (ÖSK) war die Veranstaltung des HGM \"Montur und Pulverdampf\" im Juli 2011 die beeindruckenste hist. Veranstaltung dieses Kalenderjahres. Den Initiatoren ist es gelungen, eine breite Palette von hist. Ereignissen und Gegenständen den Besuchern bildhaft und in einem aktuellen Design darzustellen und so mit der Geschichte vertraut zu machen.
Daher : ein besonderes \"PLUS\"
MfG!
Alexander Barthou, Oberst i.R.

Kommentar von Florian Machl am 30.01.2012 um 14:41

Die Stimmverteilung in Prozent auf die Top-10
Unsere Leser manchen es für die Saison 2011 besonders spannend:
Momentaufnahme der Verteilung der Stimmen vom Montag, 30.1.2012, 14:39

Rang 1 11,7 %
Rang 2 10,1 %
Rang 3 9,5 %
Rang 4 5,0 %
Rang 5 4,7 %
Rang 6 4,3 %
Rang 7 4,2 %
Rang 8 4,0 %
Rang 9 3,7 %
Rang 10 3,4 %


Kommentar von Gloria am 18.01.2012 um 18:27

Teils, teils...
... aber du kannst es dir gerne von mir leihen, wenn du willst.

Kommentar von Widerling am 18.01.2012 um 08:07

Bilder
Sind die schönen Bilder eher Fotos von Realien bzw Malereiaus der besschriebenen Zeit (brauchbar) oder handelt es sich um Historismus-Stiche und Illustrationen aus Omis Sagenbuch (unbrauchbar)?

Kommentar von Martl am 09.01.2012 um 10:17

Super gelungene
Rezension!! Danke für die detaillierte Info!

Kommentar von Florian Machl am 03.01.2012 um 22:59

Forum
Danke lieber elmarto für die Idee - ich befürchte aber, dass alle Forenanbieter in der Zeit von Facebook nur noch ein Nischendasein führen. Was schade ist, denn Facebook ist sehr kurzlebig und kaum hat man etwas gepostet, ist es schon wieder in der Menge an Information verschwunden. Das versucht man dort jetzt mit der Timeline zu verbessern, aber ich glaube eine dauerhaft übersichtliche Diskussion wäre tatsächlich nur in einem Forum sinnvoll...

Kommentar von elmarto am 03.01.2012 um 14:47

Festberichte usw...
...für Berichte/Erlebtes von Festen und ähnlichem stelle wäre es schön, wenn das Forum vermehrt genutzt werden würde. Es gibt viele User auf huscarl.at; das forum hingegen führt ein wenig ein Stiefkinderdasein. Sicher, es gibt einige (teils sehr) aktive user; ich selbst bin eher der mitleser, aber hier würde sich wohl mehr tun, wenn die feste dort besprochen werden würden. vielleicht kann man ja für vergangene feste forumsthreads eröffnen (ich weiss, dass steht jedem frei, ich könnte also auch) und dort die feste revue passieren lassen. genauso kann man mit den anderen, jetzt nicht mehr so prominent vertretenen themen auf der seite vorgehen, der \"klatsch und tratsch\" sozusagen. hier also mein aufruf:
Besucht das Forum!

Kommentar von Schwerthase am 21.12.2011 um 15:12

also cool...
...is das ja schon ziemlich. Hmmm, naja vielleicht hab ich irgendwann mal eine Rüstung, dann würds mich eigentlich schon auch reizen.

Kommentar von Rotschopf am 21.12.2011 um 12:29

klingt total spannend...
...ich glaube das leg ich mir zu.

Kommentar von Teutone am 20.12.2011 um 17:27

Wie gesagt...
...nicht falsch verstehen. Ich habe den deutschen Orden jetzt nur als Beispiel genommen, man könnte auch den Hospitaller-, Schwertbrüder- usw. Orden hernehmen.
Und ja, es gibt eine Menge gute und besch...eidene Werke über den deutschen Orden, die Hospitaller usw., aber zumindest wird hier eine Heroisierung und Mythologisierung hintangehalten.
Wie ich auch schon sagte, basiert die Nachforschung und der Nachweis bzgl. der Templer in Österreich auf ein paar wenigen Schriftstücken (u.a. im Deutschordensarchiv im 1. Bezirk) und vielen mündlich überlieferten Geschichten und Sagen (welche leider in der Mehrzahl vorhanden sind).
Es war nicht bös gemeint, sondern reflektiert meine persönliche Meinung : )

Kommentar von gevatter am 20.12.2011 um 13:31

Ignorieren
Dann bleibt nur eines: Nicht kaufen, nicht motzen und Freude daran haben, daß über den deutschen Orden auch schon tausend Bücher existieren.

PS: Über den deutschen Orden vorhandenes zu lesen ist natürlich einfacher, als selbst etwas Neues zu suchen.

Weihnachtliche Grüße

Kommentar von Teutone am 20.12.2011 um 09:52

Ja...
...stimme zu. Aber in Anbetracht der Tatsache, daß es in Österreich sehr wenig bis gar keine Niederlassungen des Templer-Ordens gab (zumindest nicht korrekt nachgwiesen, ganz anders als in z.B. Spanien), ist es immer wieder verwunderlich, wieviel Stoff Österreich in Sachen Templer herzugeben scheint.
Hier kommt noch hinzu, daß viele Schriftstücke der Templer, durch deren Verfolgung, vernichtet wurden.
Wobei, nur zum Beispiel, die Existenz großer Besitzungen des deutschen Ordens in Österreich durchaus nachgewiesen werden kann, siehe Deutscher Orden, Doza-Regesten 1.
Nicht falsch verstehen, auch mich interessiert die Geschichte der Templer in hohem Maße, aber mittlerweile ist das Thema wirklich ausgelutscht, sei es esotherisch oder geschichtlich fundiert.

Kommentar von gevatter am 16.12.2011 um 17:02

Literatur für Interessierte
Ich kann die Kritik des Vorredners schon verstehen. Wenn ich mich z.B. für die Zeit der Kreuzfahrer interessiere, darf ich mir auch nicht die 7. Gesamtbetrachtung zum Thema \"Kreuzzüge\" kaufen. Das wird natürlich keine Überraschungen bringen.
Wer das alles schon kennt, der freut sich dann über Monographien und Einzelbetrachtungen zum Thema. Genauso verhält es sich mit den Büchern zum Thema Templer.

Klammern wir die Bücher mit esoterischem Bezug und die Gesamtbetrachtungen wie \"Die Templer\" von Demurger, Bauer, Dinzelbacher .... usw. aus. Was bleibt? Eben! Bücher wie die von Hruby, der versucht auf Basis lokaler, eigener Forschungen zu schreiben um eben Neues aus unserer Umgebung aufzuzeigen. Das Buch ist also allen jenen zu empfehlen, die vorgeblich \"eh schon alles wissen\", um doch noch etwas dazulernen zu können.

Wer allerdings die esoterische Schiene bevorzugt, dem empfehle ich das neue Buch von Neundlinger: \"Templer und Freimaurer\". Da kann man alles wiederfinden, was man schon bei Baigent, Dan Brown und Konsorten wieder vergessen hat.

Kommentar von Teutone am 15.12.2011 um 12:39

...nicht falsch verstehen...
Und wieder ein Buch über die Templer..., langsam wirds fad.
Ich kenne keinen Orden, welcher mehr mit diversen geschichtlich wichtigen Ereignissen in Verbindung gebracht wird, als die Templer (egal ob es tatsächlich Nachweise gibt, oder nicht).

Kommentar von puisenberg am 09.12.2011 um 21:01

Jahresrückblick
Danke für Deine Mühe. Es war wieder ein schönes Jahr.

Kommentar von Rotschopf am 07.12.2011 um 13:10
zu Artikel Krieg der Götter

als hobbyschneiderin
lautet auch mein urteil... uninteressant. und dabei lasse ich die historische korrektheit griechischer kleidung und ausrüstung in dem film mal völlig vor. Immerhin gehts hier nicht um historische Ereignisse. Allerdings hätte man sich, wenn man schon einen Fantasy-Streifen dreht, doch ein bisserl mehr bemühen können. Gerade in solchen Filmen hat man doch echt mal die Gelegenheit, tief in die Ressourcen des fantastischen Kostüms zu greifen. Gerade wenns um Götter und Helden geht, hat man die Gelegenheit, das opulenteste vom opulenten rauszuholen und exzellentes Design und Schneiderhandwerk vorzuführen. Aber leider auch in der Hinsicht ein Flopp...

Kommentar von Schwerthase am 07.12.2011 um 09:41
zu Artikel Krieg der Götter

Naja,
ich finde den Film durchwegs anschaubar, gerade im Kino. Klar, die Dialoge sind dumm wie Brot, aber die Kampfchoreos sind \"Poetry in motion\".

Wenn nicht auf der großen Leinwand, dann garnicht.

Kommentar von Jacques-de-Molay1314 am 01.12.2011 um 11:06

Gerhard Volfing
Ich hab das Buch seit einem Jahr (höchst persönlicH von G.V. signiert)
Absolut empfehlenswert.

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