Das Projekt Huscarl.at wurde Anfang 2007 von Florian Machl ins Leben gerufen. Der Name Huscarl steht für zweierlei Dinge. Im frühmittelalterlichen Skandinavien wurden so die engsten Leibwächter der
Jarls genannt. Jarl wiederum war dort der Titel für Stammesfürsten.
Huscarle waren also professionelle Elitekrieger des Frühmittelalters. Außerdem gibt es seit einigen Jahren einen Freikampf-Stil für frühmittelalterliches Fechten, der unter dem Namen Huscarl bekannt ist.
Das Online Magazin soll sich in eine Plattform für alle Mittelalterbegeisterten entwickeln, seien es Mitglieder der verschiedenen Vereine, Musiker, Handwerker, Handelstreibende oder Besucher der Feste. Zielsetzung ist, möglichst viele Interessen mit interessanten Reportagen abzudecken. Wir haben keine Berührungsängste mit der in diesem Bereich ausgeprägten Esoterik-Ecke als auch mit Larp und Rollenspielern. Die Blattlinie ist naturwissenschaftlich geprägt, wenn über Grenzwissenschaftliches berichtet wird, dann seriös und investigativ.
Florian Machl war in der Szene in den letzten Jahren hauptsächlich als Fotograf bekannt, der auch einige Zeit mit dem Verein Eysenklang durch die Lande zog. Aufgrund unüberwindbarer Differenzen mit dem Obmann, beschloss er, einen eigenen Weg einzuschlagen. Die in diesen Jahren entstandenen Bildgalerien und Eindrücke aus dem Geschehen der österreichischen Mittelalterszene legen einen wertvollen Grundstein für dieses Projekt.

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06. 09. 2010
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